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Der Bomberpilot Max Edwards Chivers hat für die ZDF Fernseh-Reihe "form & funktion" seine Original-Fliegerjacke
von damals wieder angezogen. Dass diese Jacke, mit der er so viele Erin- nerungen verbindet, den Sprung zum
populären Modeartikel geschafft hat, erfreut den Piloten aus Leidenschaft noch heute.
Die Bomberpiloten der alliierten Luft- waffe trugen sie während ihrer Einsätze im Zweiten Weltkrieg,
Fieldmarshall Montgomery trug sie durch alle Kriegs- jahre hindurch und machte sie über die britische
Kriegswochenschau berühmt.
Nicht nur James Dean und Marlon Brando - ganze Generationen jugend- licher
Helden trugen sie: Fliegerjacken.
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Als zweckmässige Militärjacken entworfen, erwies sie sich nach dem "Victory Day" aber auch als überaus
friedenstauglich und wurde zum populärsten Kleidungsstück der Nachkriegszeit.
Um Schutz vor Kälte bieten zu
können, waren sie mit dickem Lammfell gefüttert (B3 und Irvinjacke) oder bestanden in der "Sommerversion"
aus Pferde-und Ziegenleder (A2 und M422A). Beide konnte mit einem, für damalige Zeiten revolutionären
Reißverschluss, bis zum Hals geschlossen werden.
Das robuste Außenleder war strapazierfähig und schützte vor Verletzungen. Und das Wichtigste: Die Jacke wirkte
männlich und attraktiv.
Dass sie zudem zum Symbol für Freiheit und Abenteuer avancierte, steigerte ihre
Beliebtheit immer mehr.
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